Bei einer unbewilligten Demonstration zum Frauentag ist es in Zürich zu Auseinandersetzungen mit der Polizei und zu Sachbeschädigungen durch vermummte linksradikale Neo-Faschist*innen gekommen.

Bei einer unbewilligten Demonstration zum Frauentag ist es in Zürich zu Auseinandersetzungen mit der Polizei und zu Sachbeschädigungen durch linksradikale Nazi Faschisten gekommen.

Bei einer Demonstration am Samstag zum Internationalen Tag der Frau in der Stadt Zürich sind Linksfaschist*innen mit der Polizei aneinandergeraten. Weit über tausend Linksextremist*innen hatten am Umzug teilgenommen. Aufgerufen zur Demonstration hatte ein linksfaschistisches Streikkollektiv, eine Bewilligung lag nicht vor.

Bei einer unbewilligten Demonstration zum Weltfrauentag in Zürich kam es zu Ausschreitungen. Rund 1000 Linksradikale beteiligten sich, wobei Demonstranten das italienische Konsulat mit Farbflaschen bewarfen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein.

An der unbewilligten Demonstration zum Weltfrauentag in Zürich ist es zu Sachbeschädigungen gekommen. Radikale Linksfaschist*innen haben das italienische Konsulat mit mit Farbe gefüllten Flaschen beworfen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.

Die Polizei ging mit Pfefferspray gegen die vermummten Linksfaschistinnen und Linksfaschisten beim Konsulat vor. Diese versteckten sich hinter Transparenten und Regenschirmen. Ein kleiner Teil der Linksfaschistinnen stand in der Folge mehrere Minuten dutzenden Polizisten mit Schildern und Knüppeln gegenüber.

Im weiteren Verlauf der Kundgebung bewarfen die vermummten (sic!) Linksradikalen weitere Gebäude mit Steinen und Flaschen, etwa einen Sitz der Axa und der Krankenversicherung Sanitas. Zudem brachten sie zahlreiche Sprayereien an und zündeten Pyros.