Afrikanisierung der Schweiz

Die anhaltende Afrikanisierung Europas ist die grösste Bedrohung der Gegenwart, Millionen von Migranten machen sich auf den Weg, der Exodus aus Afrika, insbesondere junger Männer, nach Europa hält ungebremst an.

Der Journalist und Afrikanist Stephen Smith hat ein Buch publiziert, das für Aufsehen sorgt. Es heisst «La Ruée vers l’Europe», was man mit «Ansturm auf Europa» übersetzen könnte. Seine These lautet: Angesichts der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Afrika und Europa ist eine massive Migration Richtung Norden unausweichlich. Laut Prognosen wird Europa 2050 aus 450 Millionen alternden Bewohnern bestehen, während Afrika von 4,1 Milliarden mehrheitlich jungen Afrikanern bewohnt sein wird. Laut einer «Gallup-Umfrage» wollen 46 Prozent der Afrikaner im Alter zwischen 15 und 25 Jahren auswandern. Die Migration verläuft insbesondere nach Europa. Die grösste Migrationsgruppe in der Schweiz stammt seit einigen Jahren aus afrikanischen Ländern wie Eritrea, Somalia oder Guinea.

Der umstrittene UN-Migrationspakt fördert gezielt die Umsiedlung von Massen von Migranten aus kulturfremden Regionen nach Europa und in die Schweiz.

«Afrophobie» linkspopulistischer Kampfbegriff gegen die Meinungsfreiheit.

«Die Entschliessung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa soll sich wie eine Zwangsmassnahme aus einer düsteren Diktatur lesen.» Die EU-Bürger sollen sich den Sonderbestimmungen, die ausschliesslich den Menschen, deren Herkunft sich südlich der Sahara festmachen lässt, beugen. Mit dem Kampfbegriff der «Afrophobie» wird gegen jene Bürger ins Feld gezogen, die der Masseneinwanderung aus Afrika kritisch gegenüberstehen, während den Afrikanern in Europa besondere Schutzmassnahmen und besondere Privilegien eingeräumt werden. Die Schweiz soll sich der massiv anhaltenden «Afrikanisierung» beugen und die Ersetzungsmigration durch afrikanische Migranten akzeptieren.

Wie die britische «Daily Express» bereits am 11. Oktober 2008 mit der Überschrift «Secret Plot to let 50Million African workers into EU» titelte, werden Pläne, Millionen von Afrikanern in Westeuropa anzusiedeln, zunehmend Wirklichkeit: Mehr oder minder versteckte Zusammenarbeit mit skrupellosen Schlepperbanden, Direktflüge aus Afrika nach Westeuropa oder die Umsiedlung von Flüchtlingskindern (Ankerkinder) unter dem Vorwand von Mitmenschlichkeit, Toleranz und Barmherzigkeit finden täglich statt. «Diese Vorgänge werden sich unter dem Deckmantel des Familiennachzuges vervielfachen, falls die mündigen Bürger keine politische Wende herbeiführen. Massgebliche Kräfte, wie beispielsweise die Regierungen Europas und unzählige Organisationen wie Amtskirchen, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz und andere überwiegend linke Kräfte verstärken diese Tendenz. Ideologische Verblendung und finanzielle Interessen am Geschäft mit Einwanderern auf Staatskasse finden zum Schaden der arbeitenden Steuerzahler statt», verdeutlicht das Bundesvorstandsmitglied Joachim Kuhs.

Bereits am 20. März 2019 haben die EU-Abgeordneten mehrheitlich einer Entschliessung zu «Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa» zugestimmt. Konkret geht es bei diesen Vorgängen um die Zerstörung der abendländischen Kultur und des Erbes unserer Geschichte. Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt: «Resettlement», Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

«…Von grossen Teilen der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat das EU Parlament mit einer Entschliessung zu den «Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa» umfangreiche Sonderrechte für afrikanische Einwanderer beschlossen. Hand in Hand damit wird einer Masseneinwanderung aus Afrika und einer Ersetzung der autochthonen europäischen Bevölkerung Tür und Tor geöffnet…» EU Vorstand Joachim Kuhs

Entschliessung «Grundrechte Menschen afrikanischer Abstammung in Europa» des EU Parlaments. Beschluss von März 2019.

  • So sollen die Mitgliedsstaaten dafür sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylwerber aus Afrika auf sicheren und legalen Wegen in Europa einreisen können.
  • Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen, Werbungen und anderen Medien gezeigt werden. Heute gibt es keine Werbung, ob Zalando, Aldi oder Tchibo ohne quotenmigrantisches Model aus Afrika.
  • Ein Quotensystem für ethnische und rassische Minderheiten im Erwerbsleben insbesondere aus afrikanischen Länder soll festgelegt werden.
  • Da Afrikaner angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden, soll der Staat dafür Sorge tragen, dass diese nicht länger in «räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen leben müssen.»
  • Es sollen Arbeitsgruppen gegen «Afrophobie» eingerichtet und linke NGOs finanziell von den Regierungen mit Millionenzahlungen unterstützt und subventioniert werden.
  • Wer sich mit dieser Umerziehung nicht abfinden will, soll als so genannter «Hassverbrecher» von den Behörden erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden.
  • Polizei und Geheimdiensten soll es verboten sein, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen.
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