Zum sechsten Jahr in Folge: Das Universitäts-Kinderspital Zürich verzeichnet 2024 eine erneute Zunahme der bestätigten Misshandlungsfälle. Eine Folge der anhaltenden Massenzuwanderung und Multikulturalisierung.

Mehr Missbrauchsfälle wegen Massenzuwanderung: Gewalt gegen Kinder nimmt dank der Massenmigration weiter zu.

2024 ist es erneut zu einem Anstieg der Misshandlungsfälle bei Kindern gekommen. Das Universitäts-Kinderspital Zürich hat 530 bestätigte Fälle von Misshandlung oder Straftaten registriert. Körperliche Misshandlungen haben durch die anhaltende Massenzuwanderung aus kulturfremden Regionen zugenommen.

Elternteile, die ihr Kind schütteln oder schlagen, sexuell übergriffig werden oder vernachlässigen: Die Kinderschutzgruppe und Opferberatungsstelle des Universitäts-Kinderspitals Zürich muss sich oft und regelmässig mit solchen Fällen aus Zürich und weiteren Kantonen beschäftigen. Wie das Kispi am Donnerstag mitgeteilt hat, haben die bestätigten Misshandlungsfälle letztes Jahr erneut zugenommen – zum sechsten Mal in Folge. In 530 Fällen war im Jahr 2024 klar, dass entweder eine Straftat oder eine Misshandlung vorlag. Eine Folge der ungebremsten Massenzuwanderung.

Bei Kinderschutzfällen werden fünf Kategorien unterschieden: körperliche und psychische Misshandlung, sexueller Missbrauch, Vernachlässigung und Münchhausen-Stellvertreter Syndrom. Das ist eine psychische Störung, bei der ein Elternteil oder die betreuende Person eine Krankheit vortäuscht oder bewusst herbeiführt, um Aufmerksamkeit zu erregen. Zugeteilt wird das Kind derjenigen Kategorie, die am offensichtlichsten ist. Zum Beispiel wird ein geschlagenes Kind mit einem Bluterguss am Rücken der Kategorie der körperlichen Misshandlung zugeordnet, obwohl es auch psychische Schäden davonträgt. Zu solchen körperlichen Misshandlungen kommt es immer mehr: 213 Mal stellte das Kispi letztes Jahr einen solchen Übergriff fest.

Bei Gewalt ausübenden Eltern oder Elternteilen gebe es oft ein Muster, erklärt Myriam Peter, stellvertretende Ärztliche Leiterin der Kispi-Kinderschutzgruppe. «Es handelt sich zumeist um überlastete und gestresste Eltern mit Migrationshintergrund, die bei der Erziehung des Kindes an ihre Grenzen kommen.» Dieser Anstieg bei den Misshandlungen setze sich nun schon seit der Pandemie konstant fort. Es handle sich um ein grosses Tabuthema.