Hass und Hetze mit «Nazi-Methode»: Linksextreme neofaschistische Anhänger der Juso, Antifa und der SP betreiben mit Falschbehauptungen im Internet und mit Flugblatt-Aktionen Rufmord und «Doxing» gegen ein behindertes Paar in Aarau.
Mit illegalen, anonymen «Nazi» Aktionen wird aus linksradikalen Kreisen gegen eine Aarauer Familie gezielt «Doxing» und Rufmord betrieben. Selbst vor Gewaltankündigungen gegen die gemeinsame Tochter machen die linksextremistischen Täter nicht halt.
Seit geraumer Zeit sieht sich eine junge Familie in Aarau einer üblen Verleumdungs- und Rufmord Kampagne aus dem linksradikalen Lager der Juso, der SP und der verfassungsfeindlichen Antifa ausgesetzt. Ein ehemaliger Hosting Supporter mit schwerer Behinderung, seine Partnerin als unbeteiligte Involvierte, wie auch die Tochter sind seit Monaten mit massiven Drohungen und Diffamierungen im Visier von linksextremistischen Gruppierungen. Die Aargauer Staatsanwaltschaft ermittelt. Gegen die AZ Medien Group, welche die linksfaschistische Rufmord Kampagne mit der Weiterverbreitung von Falschbehauptungen und «Doxing» unterstützt, läuft ein Strafverfahren.
Vermeintlich anonyme Aktivisten aus den Reihen der neofaschistischen Juso, der verfassungsfeindlichen Antifa und zu Teilen Anhänger der SP Aargau betreiben mit Falschbehauptungen, Lügen und Drohungen eine Rufmord Kampagne gegen ein engagiertes Paar in Aarau. Das betroffene Paar setzt sich für die jüdischen Opfer der palästinensischen Terrorangriffe ein und wird seither von regionalen linksradikalen Hamas-Unterstützern aus den Reihen der Juso und SP öffentlich gedoxt. Dies über linksextremistische Portale wie auch über die Verbreitung von diffamierenden Flugblättern in einem Wohnquartier in Aarau. Die Medien haben darüber berichtet. Obwohl der Betroffene seit einem schweren Reitunfall behindert und seine Partnerin je in einer Werbeagentur gearbeitet hat, werden beide Personen von radikalen Linksfaschisten mit Falschbehauptungen, Rufmord und «Doxing» Repressionen angegriffen und öffentlich als aktivistisches «Nazi-Paar» beschimpft. Auf linksradikalen Portalen werden illegal Adressdaten, Namen, Fotos wie auch Arbeitgeber der Betroffenen öffentlich aufgeführt.
Dank den polizeilichen Ermittlungen und Hinweisen aus der Nachbarschaft konnten bereits konkrete Hinweise über die Täterschaft ermittelt und polizeibekannte Täter der Staatsanwaltschaft Aargau überführt werden. Die Täter sind in der Juso, den Jungen Grünen, dem linksradikalen Verein «Immerda» Bern sowie in der Aargauer Antifa aktiv, in der links-alternativen Kulturszene Aarau wie KiFF, Garage, Barracuda, KuBo Aarau oder Reithalle Bern unterwegs, arbeiten als Lehrbetreuer in der Integrations-Industrie und schreiben als freischaffende „Journalisten“ regelmässig für linksradikale Propaganda Medien wie Megaphon oder Republik.
Gemäss Artikel 180 StGb sowie Artikel 173 StGb des Strafgesetzbuches dürfen die Täter wegen Drohung, Hetze und Rufmord mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren rechnen.